Chatbots für Energie­versorger

Bieten Sie Ihren Kunden mehr Service rund um die Uhr, indem Sie Technik und Content intelligent kombinieren.

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Wie profitieren Sie als Energie­versorger von Chatbots?

Vorteil Kundennähe

Kundennähe

  • Chatbots ermöglichen den 24/7-Kundendialog
  • Kürzere Wartezeiten für Kunden
  • Höchster Service und Nähe zum Kunden
Vorteil Imagegewinn

Imagegewinn

  • Sie präsentieren sich als Unternehmen mit aktuellstem Stand der Technik
  • Kunden sehen Sie zukunftsnah und innovationsbereit
Vorteil Effizienzsteigerung

Effizienzsteigerung

  • Arbeitsprozesse werden erleichtert und Kosten optimiert
  • Chatbots können mehrere Kundenanfragen gleichzeitig bearbeiten
  • Chatbots entlasten Ihr Servicepersonal
  • Setzen Sie Ihr Team gezielter ein – wo es wirklich nötig ist

Unsere Chatbot-Angebote für Stadtwerke

Wir stellen Ihnen die einmalige Verbindung von intelligenter Technik und hochwertigem Content zur Verfügung. Unsere Chatbots sind an EVU-Prozesse angepasst beziehungsweise mit Energie-Themen vorkonfiguriert, sodass Sie mit kleinen Anpassungen sofort durchstarten können.

Unser Service für Sie:

  • Technische Plattform und gelernte Themen in einem
  • Alle relevanten Energiethemen und Serviceanfragen sind vorab trainiert
  • Der Chatbot ist sofort einsetzbar
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung des Themen- und Servicepools
  • Sie erhalten Chatbots, die bei den gängigen ERP / CRM-Anwendungen einfach in Ihre Systemwelt integriert werden können
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung der Technik, aktuell z.B. durch Integration von Spracherkennung mittels Alexa, Siri etc.
  • Mit unserem Community-Ansatz profitiert Ihr Chatbot von den Lern- und Trainingseffekten vergleichbarer Chatbots
  • Das Hosting erfolgt datenschutzkonform in Frankfurt bzw. den Niederlanden

Unsere Chatbot-Module:

Zählerstandseingabe, Änderung Bankeinzug, Abschlagsänderungen, Umzug, Anmeldung bzw. Abmeldung

Optional in weiteren Sprachen: z. B. Türkisch, Englisch

Über 600 Fragen- / Antwortpaare aus allen EVU-Themengebieten

Aufberei­tung individu­eller Themen

Mehr Infos

Wir trainieren Ihren Chatbot zu Ihren lokalen Themen.

Über 200 Fragen- / Antwortpaare der allgemeinen Konversation

Testen Sie jetzt live unsere Chatbots

Contrina: Ihr Erklär-Chatbot

Contrina

Ihr Erklär-Chatbot

Elektra: Ihr E-Mobility-Chatbot

Elektra

Ihr E-Mobility-Chatbot

Jack Bot: Ihr FAQ-Chatbot

Jack Bot

Ihr FAQ-Chatbot

Jack Bot (QNA): Ihr Kundenprozess-Chatbot

Jack Bot (QNA)

Ihr Kundenprozess-Chatbot

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Chatbot-Experte Axel Banoth

Axel Banoth

Geschäftsführer
Digitale Werke GmbH

Fragen zum Thema Chatbot

  • Was ist ein Chatbot?

    Chatbots sind Online-Serviceroboter, die auf Künstlicher Intelligenz und Texterkennung basieren. Sie simulieren Unterhaltungen mit menschlichen Usern. Dabei erfüllen sie einfache Aufgaben oder liefern dem Kunden Informationen. Anders als bei Sprachsystemen wie Siri oder Alexa spricht man mit Chatbots nicht: Man schreibt ihnen und tippt seine Fragen, Wünsche oder Probleme in ein dafür vorgesehenes Textfeld ein. Der Bot antwortet darauf ebenfalls textbasiert.

  • Was ist Künstliche Intelligenz?

    Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Gebiet der Informatik. Das Ziel der Wissenschaftler besteht darin, bestimmte Aspekte des menschlichen Denkens auf Computer zu übertragen. Dabei sollen Maschinen entstehen, die in der Lage sind, eigenständig Probleme zu lösen. Das Gehirn eines Bots bildet ein neuronales Netz. Darunter versteht man eine Ansammlung einzelner Informationsverarbeitungseinheiten (Neuronen), die schichtweise eine Netzarchitektur bilden. Im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI) spricht man von künstlichen neuronalen Netzen. Sie simulieren das menschliche Gehirn beziehungsweise die darin ablaufenden neuronalen Prozesse.

  • Wie funktioniert ein Chatbot?

    Der Chatbot interpretiert eine Texteingabe und gibt mithilfe Künstlicher Intelligenz kurz darauf die passende Entgegnung aus einem Set von vordefinierten Antworten. Die Qualität eines Chatbots erkennt man daran, wie gut er den eigentlichen Sinn einer Frage versteht, auch wenn diese immer wieder anders formuliert wird, Tippfehler enthält oder grammatikalisch nicht korrekt ist. Diese Abstraktion leistet die im Chatbot steckende Künstliche Intelligenz. Natürlich sollte der Fragesteller dann auch eine zufriedenstellende Antwort bekommen, also eine Auskunft, die ihm wirklich weiterhilft.

  • Wie lernt ein Energieversorger-Chatbot?

    Am Anfang weiß der Chatbot gar nichts. Seine Ausbildung übernehmen Menschen. Mit jedem Frage-Antwort-Paar, das sie in einer Datenbank speichern, wird der Chatbot schlauer. Kritisch für ihn wird es, wenn Kunden beim Fragen andere Formulierungen benutzen als diejenigen, die im System gespeichert sind. Dann versteht sie der Chatbot nicht und kann keine gute Antwort geben. Ein Beispiel: „Wie werde ich Kunde von euch?“ ist eine typische Frage, die Kunden einem Stadtwerk stellen. Sie könnte aber auch so lauten: „Wie kann ich Kunde Ihres Unternehmens werden?“ Für einen menschlichen Mitarbeiter ist die Antwort kein Problem. Für den Chatbot aber schon, weil die Fragen zwar auf dasselbe zielen, aber in Nuancen anders formuliert werden. Deswegen müssen Chatbots laufend von Menschen trainiert werden. Die Trainer stellen lauter Varianten sinngemäß zusammenhängender Frage-Antwort-Paare ins System ein. Anschließend fragen sie den Chatbot immer wieder ab und korrigieren ihn, wenn er falsch antwortet. Irgendwann sind Chatbots ziemlich gut trainiert und können dank KI in Maßen abstrahieren. Dann verzeihen sie sogar Tipp- oder Grammatikfehler, erkennen Füllwörter und identifizieren unterschiedliche Satzbauten für sinngemäß identische Fragen.

  • Wo sind die Grenzen des Chatbot-Einsatzes?

    Trotz allen Trainings, immer besseren Algorithmen und enormer Rechenpower für die steuernde KI: Irgendwann kommt (noch) immer der Punkt, an dem der Chatbot eine Frage nicht versteht oder keine passende Antwort geben kann. Das ist aber kein Problem, wenn man für solche Fälle definiert, was dann passiert. Zum Beispiel, dass der Chatbot an einen menschlichen Kollegen abgibt. Als Tandem funktionieren Mensch und Maschine im Kundenservice optimal. Denn: 70 bis 80 Prozent aller Kundenfragen im Servicecenter sind immer gleich: „Wo kann ich mich anmelden, was muss ich beim Umzug tun etc.?“ Solche Fragen kann der Chatbot sehr gut abdecken. Den Rest, die komplexen Anfragen, bearbeitet sein menschlicher Kollege Meier.

  • Wie muss sich ein Stadtwerke-Chatbot geben?

    Vor allem: Er darf nicht langweilen! Ein Chatbot muss sympathisch sein, ein kleines bisschen menschlich wirken – ohne seine Maschinen-Natur zu verleugnen. Das erreicht ein Chatbot sehr gut mit Smalltalk-Fertigkeiten. Auf Fragen wie: „Willst du mich heiraten?“ oder „Wie alt bist du?“ sollte er schlagfertig antworten. Auch mit Beschimpfungen sollte er umgehen können. Aber Achtung: Ein Chatbot darf niemals unhöflich wirken. Damit das klappt und sein menschliches Gegenüber überrascht und sogar amüsiert ist, gilt es den Bot nicht nur fachlich fit zu machen, sondern auch in diese Richtung zu trainieren. Das erfordert Einfühlungsvermögen in die menschliche Psychologie und redaktionelle Kompetenz. Ohne dieses antrainierte gewisse „Etwas“ wäre der Chatbot bloß eine animierte Variante trockener FAQs, eine wirklich „dumme“ Maschine, mit der sich kein Mensch gerne unterhalten mag.

  • Was kostet ein Chatbot?

    Auf dem KI-Markt tummeln sich mittlerweile jede Menge Anbieter von Billig-Lösungen. Ihr Versprechen lautet: „Für nur wenige Euro pro Monat kannst du dir deinen eigenen Chatbot zusammenklicken.“ Für manche einfache Anwendungen mögen solche Chatbots auch ausreichen. Man muss sich dann aber auch selbst um alles kümmern, etwa dem Bot Frage-Antwort-Paare beibringen, ihn laufend monitoren, trainieren und sogar „charakterliche“ Eigenschaften mitgeben. Beim professionellen Service-Einsatz sollten EVU eher im fünfstelligen Bereich rechnen. Denn dann braucht man einen Anforderungsworkshop, das initiale System-Setup, eine redaktionell aufbereitete Basisausstattung an Dialogtexten sowie ein laufendes Monitoring und Training. Soll der Chatbot außerdem mit einem Stadtwerke CRM- oder Abrechnungssystem kommunizieren, kommen Aufwände für die Schnittstellenprogrammierung dazu.

  • Sind Chatbots gefährlich?

    In Science Fiction-Filmen ist künstliche Intelligenz (KI) oft böse, will Menschen unterdrücken und die Welt beherrschen. Klar, wo bliebe sonst die Spannung? In Wirklichkeit ist KI, also auch Chatbots, vollkommen harmlos. Sie ist vor allem Software, bestehend aus Algorithmen. Das wiederum sind eindeutige Handlungsvorschriften zur Lösung einer Aufgabe. Sie versuchen menschliches, intelligentes Verhalten nachzuahmen. Aber eine KI verfolgt keine persönlichen Ziele, hat weder Gefühle noch Machtambitionen.

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